1. Frauen

Liga: Verbandsliga


1. Frauen BSV 92 aka das Elfenteam

Der Elfenzauber geht weiter!
Nach einer überaus erfolgreichen Saison für die 1. Frauenmannschaft, werden die Weichen zur kommenden Saison neu gestellt.
Am Ende der Saison 2018/2019 hieß es Platz 5 der höchsten Berliner Spielklasse. Ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis, wenn man beachtet, dass wir  zuvor zweimal in Folge aufgestiegen sind und nun unseren Platz im Berliner Handball gefunden haben.
An dieses Resultat wollen wir anknüpfen und Berlin auch an den kommenden 22 Spieltagen weiter verzaubern. Pünktlich zur Saison 2019/2020 können wir auch unseren neuen Elfen-Trainer Toscha präsentieren. Dank vieler Testspiele, Trainingslager und einem Teamtag sind wir bereit für die neue Herausforderung.
Wir bedanken uns gleichzeitig für die zahlreiche Unterstützung in jeglicher Form im letzten Jahr und hoffen, dass wir wieder auf Euch zählen können! Eure Elfen

Elfen (1.F.) siegen vor heimischer Kulisse

Nach der dreiwöchigen Pause durften wir am Samstag diezweiten Damen des VfV Spandau in Wilmersdorf begrüßen. Das Ziel: ganz klar, wie immer zwei Punkte, aber auch die sichtbaren Verbesserungen aus dem BTV-Sieg in das Spiel integrieren und weiter ausbauen.

Wir starteten sehr gut und generierten Ballgewinne in der Abwehr, die uns die nötige Sicherheit brachten, um im Angriff souverän zu agieren. Ein 3:1-Vorsprung nach fünf Minuten sorgte zunächst für allgemeine Zufriedenheit. Allerdings folgten dann fünf Minuten der Stille auf beiden Seiten. Ballverluste und eine Anhäufung von technischen Fehlern störten den Spielfluss und sorgten bis zur 20. Minute dafür, dass sich die Gegnerinnen auf ein Tor annähern konnten (6:5).Zwar fanden wir bis zur Halbzeitpause nicht zur Form aus den ersten Minuten zurück, konnten aber dennoch die Oberhand in diesem Duell behalten (11:8).

Spandau wollte sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und sich zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf sichern. Erfreulicherweise konnten wir jedoch unseren Vorsprung in den ersten acht Minuten der zweiten Halbzeit auf fünf Tore erhöhen (15:10). Aber es sollte uns an diesem Tag nicht gelingen, diesen Vorsprung weiter auszubauen oder zu halten. Zwar blieb unsere Abwehr stabil, aber oft gelang uns der letzte Schritt im Angriff nicht. Nach 60 langen Minuten konnten wir uns schlussendlich riesig über zwei Punkte freuen und verlieren somit nicht den Anschluss zur Spitze der Verbandsliga. Endstand 19:16

Für die Elfen spielten (trafen):  Alina (4), Sarah (3), Jenny, Nadine (2), Lorna, Michelle (5), Marisa (2), Lisa (2), Linda (1). Im Tor: Juliane und Leonie


Elfen (1.F) zaubern in Kreuzberg

Nach dem straffen Programm am Jahresanfang, galt es am Samstag den Tabellenletzten zu schlagen und wichtige Punkte zu sammeln. Dass man die Damen vom BTV 1850 jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, zeigte sich bereits in der Hinrunde, denn hier ließen wir zwei wichtige Punkte liegen. Das sollte nicht noch einmal passieren.

Aber auch BTV wollte an ihrem Heimspieltag nichts verschenken und so blieben die ersten zwei Minuten torlos, bis endlich der Startschuss fiel. Wir probierten von diesem Moment an das Spiel zu dominieren und das gelang - vor allem in der Abwehr. In den ersten 15 Minuten ließen wir nur drei Tore der Kreuzbergerinnen zu. Im Angriff verfolgte uns weiterhin das „Metall-Pech“ aus der Vorwoche und so waren es zu diesem Zeitpunkt zunächst nur sieben Tore auf unserem Konto. Es schien fast, als hätten wir uns davon ein wenig verunsichern lassen, denn in den nächsten 15 Minuten waren wir es, die nur 3 Tore erzielten. Beim Pausenstand von 6:10 ging es dann in die Kabine.

So souverän die erste Halbzeit auch lief, desto mehr schliefen wir zu Beginn der Zweiten. Drei Tore in fünf Minuten seitens der Gegnerinnen waren natürlich nicht geplant (9:11). Aber wir überstanden dieses kleine Formtief durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und fingen wieder an unser Spiel zu spielen. Tor für Tor setzten wir uns von dem Verbandsliga-Aufsteiger ab und brachten das Spiel zu Ende. Nach 60 Minuten konnten wir uns über einen verdienten 13:22 Sieg freuen.

Jetzt heißt es erstmal wieder warten… Denn das nächste Spiel findet erst wieder am 15.02 um 18:00 Uhr vor heimischer Kulisse in der Prinzregentenstraße statt.

 

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei all unseren Fans für die Unterstützung in Kreuzberg bedanken.

Für die Elfen spielten (trafen): Alina (3), Nicole (1), Sarah (3), Mara, Jenny (2), Lorna, Michelle (7), Marisa (1), Lisa (3), Linda (2). Im Tor: Juliane


Elfen (1.F) ohne Chance gegen den Tabellenführer

Nach der guten Leistung gegen den Oberligisten Pfeffersport am vergangenen Mittwoch, wollten wir das erlernte und das neugeschöpfte Selbstbewusstsein sofort gegen den Tabellenersten der Verbandsliga auf die Platte bringen. 

Die Damen der SG OSF II überzeugten schon in der Hinrunde mit ihrer großen individuellen Stärke, die es nun galt unter Kontrolle zu bringen. Eine große Herausforderung, wie sich schon in den ersten fünf Minuten zeigte, in denen wir leider in einen drei Tore Rückstand gerieten (1:4). Aber so einfach sollten es die Nachbarinnen aus Schöneberg dann doch nicht haben, wir zogen nach und glichen aus. Unser Aushängeschild –die Abwehr- wollte an diesem Sonntagmittag einfach nicht so funktionieren, wie noch am vergangenen Mittwoch und so gelang es der SG immer wieder aus dem Rückraum oder vom Kreis zu Punkten. In der zwanzigsten Minute war der vier Tore Rückstand leider zurück und es war uns in der ersten Halbzeit nicht mehr möglich diesen aufzuholen. Halbzeitstand schlussendlich 10:15

Fünf Tore Rückstand war immer noch eins weniger, als das Ergebnis im Hinrundenspiel, aber dennoch wollten wir eigentlich mehr. Doch in der zweiten Halbzeit wollte nichts mehr zusammenkommen. Die Gäste pushten sich und kamen so richtig in Fahrt. In nur fünf Minuten erhöhten sie ihren Vorsprung auf zehn Tore und ein Ende war kurzeitig nicht in Sicht.  Erst in der 50. Minute läuteten wir wieder eine Richtungsänderung ein und konnten zumindest ein akzeptables Ergebnis auf unser Konto schreiben. Endstand: 24:32.

Nach diesen zwei großen Herausforderungen gleich zu Jahresbeginn, wollen wir endlich wieder zaubern und Zählbares mit nachhause bringen. Die erste Möglichkeit dazu bietet sich am kommenden Wochenende gegen BTV 1850. Wir freuen uns über zahlreiche Auswärtsfans am Samstag um 14.00 Uhr, Am Schlesischen Tor 1.

 

Für die Elfen spielten (trafen): Alina (2), Nicole (2), Sarah, Mara, Jenny (3), Nadine (2), Michelle (5), Marisa (5), Lisa (5), Ainhoa.  Im Tor: Leonie und Juliane


Elfen (1.F.) beweisen Kampfgeist im Pokalkracher

Wie es die Losfee so wollte, gab es im Achtelfinale des Pokals eine riesige Herausforderung für uns. Denn sie zog uns nicht nur irgendeinen Gegner aus der Oberliga Ostsee-Spree, sondern den Tabellenführer Pfeffersport. Doch eins war klar, wir wollten uns nicht so einfach geschlagen geben, sondern schon noch ein Wörtchen bei dem Einzug in das Viertelfinale mitreden.

Das Spiel begann dementsprechend positiv, wir ließen den Gästen wenig Möglichkeiten zum Abschluss zu kommen, hatten auf der anderen Seite aber auch Schwierigkeiten das Tor zu treffen. Nach drei langen Minuten fiel dann das erste Tor zu unseren Gunsten. Diese ersten drei Minuten waren sinnbildlich für die ersten 20 Minuten des Spiels (7:7). Bis zur Halbzeitpause konnten die Damen aus dem Prenzlauer Berg sich leider einen kleinen Vorsprung erarbeiten, dennoch gingen wir sehr zufrieden in die Kabine. Halbzeitstand: 8:12

Aufgrund einer 2x2 Minutenstrafe der Gegnerinnen starteten wir die zweite Halbzeit noch knapp drei Minuten in Überzahl. Aber ausgerechnet in dieser Phase kassierten wir gleich drei Gegentore ohne den Gegnerinnen auch nur ein bisschen Gegenwehr entgegen zu bringen. In den folgenden zehn Minuten machte sich der Klassenunterschied bemerkbarer und so waren die Gäste in der 42. Minute in der komfortablen Situation eines sieben Tore Vorsprungs.

Wir wollten dennoch ein Ausrufezeichen setzen und fingen an uns zurück zu kämpfen. Innerhalb von nur zwei Minuten gelang uns ein 3:0 Lauf, so dass wir den Vorsprung auf vier Tore verkürzen konnten. (16:20). Leider gelang uns schlussendlich kein Wunder vor heimischer Kulisse und wir verloren das Spiel trotz großer kämpferischer Leistung mit 16:22.

Auch wenn es am Ende nicht für ein Weiterkommen im Pokal gereicht hat, konnten wir viel Positives aus diesen 60 Minuten mitnehmen.

Am Wochenende wartet mit dem Tabellenersten SG OSF II eine weitere große Herausforderung auf uns.

Für die Elfen spielten (trafen): Alina (2), Nicole, Sarah (2), Mara, Jenny (1), Nadine, Michelle (7), Marisa (2), Lisa (2), Linda. Im Tor: Leo und Jule